Genaues Beobachten und Dokumentieren

Kindernahrung unterliegt zu Recht strengsten Qualitätskontrollen. Die verwendeten Inhaltsstoffe sind weitgehend frei von belastenden Salzen, Zuckerarten oder künstlichen Aromen. Viele Eltern rücken jedoch mittlerweile davon ab, fertige Produkte zu kaufen. Ernährungswissenschaftler loben diesen Trend und verweisen auf Diskussionen in Fachkreisen, die sich mit dem Thema „Gewicht Kleinkind“ beschäftigen.

In den ersten Lebenswochen wird man sich noch nicht mit der richtigen Art und Weise auseinandersetzen wollen, wie ein Brei denn nun schonend und nahrhaft zubereitet werden kann. Die Muttermilch liefert sämtliche Nährstoffe und unterstützt zudem das Immunsystem optimal.

Trotzdem rückt der Zeitpunkt, Beikost auf das tägliche Menü setzen zu müssen, immer näher. Experten raten dazu, zwischen dem 5. und 7. Monat damit zu beginnen.

Genaues Beobachten und Dokumentieren

Eiweiß, Fette und Kohlehydrate sollten Bestandteil der Baby – Nahrung sein. Der kleine Körper verbraucht nämlich mehr Energie, als man denkt! Der größte Verbraucher an Nährstoffen ist das menschliche Gehirn, und gerade dieses läuft bei einem Baby auf Hochtouren.

Es ist durchaus sinnvoll, das Kind täglich zu wiegen sowie die dargereichte Nahrungsmenge in einer Tabelle zu vermerken. Einerseits lassen sich dann Gewichtszunahme bzw. Gewichtsabnahme leichter erkennen, andererseits hat der behandelnde Kinderarzt entsprechende Anhaltspunkte, falls Probleme auftauchen.